Firmengeschichte

Die Fa. APEX-Schleifmittel GmbH + Co. KG wurde im Jahre 1925 durch Hr. Hermann Reimann in Sonneberg/Thüringen gegründet und war an diesem Standort bis zum Jahre 1949. Von 1950 bis 1952 war die Firma in Obersiemau ansässig, wobei in dieser Zeit der Neubau am heutigen Standort in der Bayreuther Str. in 91301 Forchheim erfolgte. Im Jahre 1952 wurde die Produktion in Forchheim aufgenommen und ist – nach mehreren baulichen Erweiterungen – bis zum heutigen Tage hier ansässig.

Im Laufe der Jahre wechselte mehrfach der Firmeninhaber, die Firma blieb aber stets in Familienbesitz. Nach dem Ableben von Hermann Reimann übernahm dessen Sohn, Egon Reimann die Firmenleitung, von welchem Heinz Langguth, Schwiegersohn des Firmengründers, die Leitung übernahm. In dieser Zeit erfolgte auch der Wechsel des Firmennamens – Hermann Reimann & Co., dann Egon Reimann & Co. – in APEX-Schleifmittel – Produktname und Firmenname wurden eine Einheit. Heute zeichnen die beiden Söhne von Heinz Langguth – Karl-Heinz und Jürgen Langguth – für die Firma verantwortlich.

In den Anfangsjahren war der Fertigungsschwerpunkt Handschleifmittel – also Abziehsteine und Schleiffeilen – häufig auch aus Naturstein. „Belgischer Brocken“ oder „Thüringer Wasserabziehstein“ sind heute noch vielen Anwendern bekannt und ein Begriff. In den 50-er und 60-er Jahren verlagerte sich der Fertigungsschwerpunkt – hauptsächlich bedingt durch den Einsatz von synthetisch hergestellten Schleifmaterialien sowie den Einsatz von Schleifmaschinen mit Antrieb – Richtung Schleifscheiben, welche auf Grund der vielfältigen Materialmöglichkeiten nun exakt nach Kundenwunsch bzw. Verwendungszweck  hergestellt werden können. Natürlich ergaben sich für die Handschleifmittel die gleichen Möglichkeiten, wodurch sich das Fertigungsprogramm sehr vergrößerte und in der heutigen Ausgestaltung ein weites Feld des Tätigkeitbereiches „Schleifen“ abdeckt.